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Hunderte von Amano-Garnelen bei der Nahrungsaufnahme.Garnelen und Krebse sind omnivore Nahrungsspezialisten die sich sowohl von pflanzlichen als auch tierischen Futter ernähren. Im Prinzip sind sie also Allesfresser und können sich von fast allem ernähren was fressbar ist. Das heist sie wissen sich eine breite Nahrungspalette zu nutzen. Diese besteht in ihren natürlichen Biotopen vorwiegend aus Laub, Insektenlarven und Fischfleisch.

Flusskrebse und einige Großarmgarnelen sind auch gute Jäger und können mit Ihren Scheren gelegentlich kleine Fische aus dem freien Wasser greifen. Überwiegend durchsuchen Garnelen und Krebse jedoch den Bodengrund nach Freßbarem wo Sie jegliche organische Nahrung wie Mikroorganismen, Einzeller, Bakterien aber auch Algen und zerfallenes Laub aufnehmen. Oft gehört auch von Bäumen fallende Blätter und reife Früchte genau so zum Speißeplan wie auch im Wasser wachsende Grünpflanzen welcher sich vor allem Flusskrebse zu gemüte ziehen.

Da es in ihrem begrenzten Lebensraum, im Auqarium, jedoch schnell zu Mangelerscheinungen kommen kann müssen Sie ausgewogen und vor allem genügend ernährt werden.

Folgend eine Zusammenfassung welche Vitamine und Proteine wichtig und vor allem für welche Funktion Sie verantwortlich sind.

Rohprotein: Verantwortlich für die Bildung von Muskeln, Knochen, Blut, Gewebe. Wachstum und Bildung von Enzymen.

Rohfett: Dient zur Energiegewinnung.

Rohfaser: Ist für die Regulierung des Futters im Dickdarm verantwortlich und sorgt für eine gute Verdauung.

Rohasche: Versorgung mit Mineralstoffe und Spurenelemente. 
 
Astaxanthin: Ist ein natürlicher Farbstoff (Corotinoid), der für die Rotfärbung von Krebstieren verantwortlich ist und industriell aus der Alge Haematococcus pluvialis gewonnen wird. Besonders Interessant ist auch die Tatsache, dass Astaxanthin eine vitaminartige Wirkung hat und sich dadurch positiv auf die Fruchtbarkeit und die Immunabwehr auswirkt.
 
Vitamin A: Verantwortlich für die Förderung des Wachstum und der Fortpflanzungssbereitschaft. Das Immunsystem und die Infektionsabwehr wird gestärkt.
 
Vitamin D3: Vitamin D steigert die Resorption von Calcium und Phosphat aus dem Darm, indem es auf die Bildung eines calciumbindenden Transporteiweißes Einfluß nimmt. Sorgt für eine optimale Versorgung und Bildung des neuen Panzers, was Häutungsprobleme vorbeugt.
 
Vitamin E: Antioxidantie, führt bei Mangelerscheinungen zu Störungen in der Muskulatur und im Nervensystem.
 
Vitamin C: Stärkung des Immunsystem. Förderung der Bildung von Knochen und Stärkung des Panzers bei Krustentieren.

 

 

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